Demokratisierungsschub in der Zweiten Republik

Die Daten des ÖDM spiegeln im Generationenvergleich einen deutlichen Demokratisierungsschub: Je jünger die Befragten, umso mehr konnten sie bereits in der Schule Demokratie leben und lernen.

  • In der Kriegs- und Nachkriegsgenration (Jahrgänge bis 1955) sagt nur eine Minderheit von 28%, dass sie in der Kindheit an Entscheidungen in der Schule zumindest gelegentlich beteiligt war.

Mit den jüngeren Generationen steigt dieser Anteil kontinuierlich an:

  • 47% der Babybommer, 51% der Generation X und 65% der Generation Y sagen, dass sie in der Kindheit zumindest gelegentlich an Entscheidungen in der Schule beteiligt waren.
  • Unter den jüngsten Befragten (16-22-Jährige) stagniert dieser Anteil allerdings und verbleibt bei 65%.

Download: Ergebnisse Präsentionsfolien (PDF), Presseunterlage (PDF)
Der wissenschaftliche Bericht zum ÖDM 2018 wird im Frühjahr 2019 fertiggestellt.

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